Es fühlt sich erstmal an wie Sterben...

Liebe Leute, Saturn im Skorpion und Pluto im Steinbock können uns das Gefühl geben, dass etwas in uns selbst oder in unserem Leben im Sterben liegt, dieser 'Sterbeprozess' sich aber ewig hinzieht, und uns immer wieder zurückzuziehen scheint.

Ein anderes Jahr zu finden, in dem wir mit so viel Rückläufigkeit ins Jahr gestartet sind, wird ein astrologisches Kunststück sein.

Die höheren Gesetzmässigkeiten und Zusammenhänge wollen uns aber nicht zurückhalten, damit wir nicht das bekommen, was wir wollen, sondern damit wir genug Zeit haben, um herauszufinden WAS wir wirklich WOLLEN, denn es gibt kaum eine grössere Enttäuschung, als wenn man das bekommt, worauf man u.U. jahrelang hingearbeitet hat, um dann aber festzustellen, dass es gar nicht das ist, was man sich gewünscht hat.

Für andere von uns können sich gerade die lang gehegten Visionen unter dem heilsamen und inspirierenden Einluss des grossen Wassertrigons manifestieren.

Alte Wunden können endgültig heilen, wenn wir uns ihrer wirklich annehmen, und verbogene 'Schätze' der Einsichten in grosse Zusammenhänge können an die Oberfläche gelangen.

Das harmonisierende Trigon von Jupiter im Krebs, im Zeichen seiner Erhöhung, Saturn im Skorpion, der für uns alle Schatten ans Licht bringen kann, und uns erhöhen kann durch Sublimierung, wenn wir den Mut haben uns unseren Schatten zu stellen und dementsprechende Konsequenzen daraus ziehen, Neptun in den Fischen in seiner stärksten Position, im Zeichen seiner Herrschaft, kann uns wunderbar inspirieren, uns die Rückbindung an unsere Intuition schenken, und Chiron, der innere Heiler, im hoch schwingenden und feinfühligen Zeichen der Fische, kann uns zu tiefer Empathie befähigen, mit gleichzeitigem Bewusstsein für unsere eigenen Verletzlichkeiten, um uns zu lehren wie wir uns auf eine gesunde Art abgrenzen, und dabei trotzdem einfühlsam und in Kontakt mit unserer Umwelt bleiben.

Wir können in diesen Zeiten tiefe Einsichten über die Dinge erhalten, die sich hinter den Kulissen abspielen; die nicht greifbar und oft auch nicht verbalisierbar sind, wozu wir uns viel Zeit und Raum nehmen müssen, denn solange wir in unserem Alltagstrott gefangen sind, und nur noch am Funktionieren sind, erhalten wir kaum einen Zugang zu den verborgenen Schichten unseres Daseins.

Ebenso können wir aber Gefahr laufen äusserst wichtige Einsichten nicht zu erhalten, die uns blitzartig vorantreiben können, und entscheidende Chancen zu verpassen, wenn wir uns zu sehr zurückziehen, und zu wenig Initiative ergreifen.

Um die ganzen Lektionen, mit denen wir in diesen Zeiten konfrontiert werden, erfolgreich meistern zu können, sollten wir uns am aufsteigenden Mondknoten in der Waage orientieren, denn die richtige Balance zwischen Aktivität und Rezeptivität, zwischen Voranpreschen und Rückzug, zwischen Umsicht und Einsicht, geben uns die Schlüssel um die Tore zu öffnen, durch die wir gehen sollen, um eine entscheidende Wende in unserem Leben herbeizuführen.

Viele liebe Grüsse mit den Sternen *

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